In vielen Gesprächen mit Geschäftsführungen zeigte sich 2024 ein Muster, das mit KI zunächst wenig zu tun zu haben schien: Unternehmen, die bei KI-Projekten vorankamen, hatten fast immer eines gemeinsam — eine Kultur, in der Fragen stellen und Dinge ausprobieren erlaubt war. Unternehmen, die feststeckten, hatten das nicht. Die Technologie war in beiden Fällen dieselbe.
Neugier ist keine Charaktereigenschaft, sondern eine Organisationsfrage
„Unsere Leute sind einfach nicht neugierig genug" hört man oft — aber das verkennt die Ursache. Neugier entsteht oder erstickt an sehr konkreten Dingen: Darf man ein KI-Tool ausprobieren, ohne vorher fünf Freigaben einzuholen? Wird ein gescheitertes Experiment bestraft oder als Lernschritt behandelt? Hat überhaupt jemand die Zeit, sich zwei Stunden pro Woche mit etwas Neuem zu beschäftigen?
Was das mit KI-Kompetenz zu tun hat
Genau hier setzt eine gute KI-Weiterbildung an — nicht nur bei der einzelnen Person, sondern bei der Frage, wie diese Person danach im Unternehmen wirken kann. Ein AI Business Manager, der zurück ins Unternehmen kommt und dort auf eine Kultur trifft, die Ausprobieren zulässt, bewegt in Monaten mehr als jemand mit derselben Kompetenz in einer Organisation, die jedes Risiko vermeidet.
Die Frage, die eigentlich zählt
Statt „Sind wir bereit für KI?" lohnt sich die Frage: „Erlauben wir uns, Dinge auszuprobieren, bevor wir wissen, ob sie funktionieren?" Wer diese Frage ehrlich mit Ja beantwortet, hat die eigentliche Voraussetzung für KI-Kompetenz im Unternehmen schon geschaffen — der Rest ist Handwerk, das sich lernen lässt.
Neugier ist die Voraussetzung — Handwerk lässt sich lernen
Der AI Business Manager vermittelt genau dieses Handwerk: strukturiert, berufsbegleitend, mit Hochschulzertifikat.
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